6 Gewohnheiten, die Ihrem Haar schaden: So erhalten Sie Gesundheit und Glanz

6 Gewohnheiten, die Ihrem Haar schaden: So erhalten Sie Gesundheit und Glanz

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Schöne Haare hängen nicht nur von Shampoo und Maske ab, sondern auch von täglichen Gewohnheiten. Viele Handlungen wirken harmlos, zerstören jedoch nach und nach die Haarstruktur. Die Folge sind Trockenheit, Haarbruch, Glanzverlust und verlangsamtes Wachstum. Wir von Joy-pup erzählen von verbreiteten Gewohnheiten, die Ihrem Haar schaden und es daran hindern, gesund auszusehen.

6 Gewohnheiten, die Ihrem Haar schaden: So erhalten Sie Gesundheit und Glanz 1

Die falsche Haarbürste

Harte Metallzinken und billige Kunststoffkämme mit Graten verletzen die Schuppenschicht und die Kopfhaut. Die Haare beginnen zu frizzeln, verheddern sich stärker und brechen häufiger. Besonders schädlich ist es, nasses Haar ruckartig mit einer ungeeigneten Bürste zu kämmen. Besser sind Bürsten mit weichen, abgerundeten Borsten, wobei die Haare vorsichtig entwirrt werden sollten, beginnend bei den Spitzen.

Aggressive Shampoos

Shampoos mit aggressiven Tensiden entfernen nicht nur Schmutz, sondern auch den natürlichen Schutzfilm der Kopfhaut. Dadurch wird das Gleichgewicht gestört und die übermäßige Talgproduktion angeregt. Infolgedessen fetten die Haare am Ansatz schneller nach und werden in den Längen trocken. Die ständige Wiederholung dieses Kreislaufs verschlechtert den allgemeinen Zustand der Haare.

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Hitzebelastung für die Haare

Ein Föhn auf höchster Stufe, Glätteisen und Lockenstab ohne Hitzeschutz trocknen die Haare stark aus. Die Struktur wird porös, die Haare verlieren an Elastizität und brechen schneller. Der natürliche Glanz verschwindet, die Farbe nach dem Färben wäscht sich schneller aus. Verwenden Sie vor dem Styling mit Hitze unbedingt einen Hitzeschutz und reduzieren Sie nach Möglichkeit die Temperatur der Geräte.

Abtrocknen der Haare mit dem Handtuch

Starkes Reiben mit dem Handtuch öffnet die Haarschuppen und verstärkt Haarbruch. Nasse Haare sind besonders empfindlich und werden leicht beschädigt. Intensives Abtrocknen führt zu Frizz, Verknotungen und Verfilzungen. Statt zu rubbeln ist es besser, die Haare sanft mit dem Handtuch auszutupfen und leicht mit den Händen auszudrücken.

Schlafen mit nassen Haaren

Nasse Haare werden während des Schlafs durch die Reibung am Kissen leicht geschädigt. Sie verheddern sich, brechen und verlieren ihre Geschmeidigkeit. Zudem schafft eine feuchte Kopfhaut ein günstiges Umfeld für Reizungen und Juckreiz, was sich mit der Zeit auch auf das Haarwachstum auswirken kann.

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Tägliche straffe Pferdeschwänze und Zöpfe

Strenge Pferdeschwänze, Dutts und Zöpfe erzeugen eine starke Zugbelastung an den Haarwurzeln. Das schwächt die Follikel und begünstigt Haarbruch an der Stirnlinie und an den Schläfen. Dünne Haargummis und Metallelemente scheuern zusätzlich und reißen Haare aus. Bei regelmäßiger Wiederholung kann diese Gewohnheit zu einer Traktionsalopezie führen, besonders bei feinem und geschwächtem Haar. Sicherer sind lockerere Frisuren und weiche Haargummis ohne Metallteile.

Harte Stylingprodukte

Starke Haarsprays, Gele und Schäume mit Alkohol trocknen Haare und Kopfhaut aus. Die Produkte lagern sich am Ansatz ab, verursachen Juckreiz, Unbehagen und lassen das Haar stumpf wirken. Die Haare werden hart, lassen sich schlechter kämmen und brechen häufiger. Versuchen Sie, mildere Formeln zu wählen und Stylingprodukte bei jeder Haarwäsche gründlich auszuspülen.

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