Gesichtsseren gelten seit Langem als Beauty-Must-have: eine konzentrierte Formel mit aktiven Inhaltsstoffen und dem Versprechen strahlender, gepflegter Haut. Viele stellen jedoch fest, dass selbst teure Seren nicht die gewünschten Ergebnisse liefern. Die Haut bleibt fahl, Unreinheiten treten auf oder es entsteht ein trockenes Hautgefühl. In den meisten Fällen liegt das Problem nicht am Produkt, sondern an Anwendungsfehlern. Wir von joy-pup beleuchten drei wichtige Gründe, warum Seren nicht die gewünschte Wirkung erzielen.
Fehler Nr. 1: Falsche Anwendung des Serums

Einer der häufigsten Fehler ist die Anwendung von Serum auf trockener oder unzureichend gereinigter Haut. Seren sind dafür entwickelt, tiefer in die Epidermis einzudringen, und Schmutz sowie Make-up-Reste blockieren diesen Prozess. Außerdem vergessen viele, dass ein Serum keine Creme ist. Es ersetzt nicht die grundlegende Hautpflege und bildet keine Schutzbarriere. Wird es ohne anschließende Creme aufgetragen, können die Wirkstoffe schnell verdunsten oder ein Spannungsgefühl verursachen.
So wenden Sie es richtig an:
- Reinigen Sie Ihre Haut in zwei Schritten (Make-up-Entfernung und Reinigung);
- Tragen Sie das Serum auf die leicht feuchte Haut auf;
- Versiegeln Sie es anschließend mit einer für Ihren Hauttyp geeigneten Creme.
Fehler Nr. 2: Falsches Serum für Ihren Hauttyp und Ihre Jahreszeit

Angesagte Inhaltsstoffe sind nicht immer die Lösung für jeden Hauttyp. Vitamin C, Retinol, Säuren oder Niacinamid sind nur dann wirksam, wenn sie richtig ausgewählt werden. Eine zu aktive Formel kann zu Hautreizungen führen, während ein leichtes, feuchtigkeitsspendendes Serum im Winter Trockenheit und ein unangenehmes Gefühl verursachen kann.
Berücksichtigen Sie außerdem Ihren aktuellen Hautzustand. Was im Sommer perfekt war, kann im Herbst oder Winter völlig ungeeignet sein.
Häufige Fehler:
- Ein Serum „auf Empfehlung einer Freundin“ statt auf Basis der eigenen Hautbedürfnisse auswählen;
- Saisonale Schwankungen ignorieren;
- mehrere aktive Seren gleichzeitig verwenden, ohne deren Verträglichkeit zu beachten.
Fehler Nr. 3: Sofortige Ergebnisse erwarten und kein System verwenden

Ein Serum ist kein Wundermittel. Selbst die wirksamsten Formeln brauchen Zeit und regelmäßige Anwendung. Sichtbare Ergebnisse nach 2-3 Tagen zu erwarten, führt zu Enttäuschung und ständigem Produktwechsel.
Außerdem kann ein Serum fehlende grundlegende Hautpflegegewohnheiten nicht ausgleichen: unzureichende Feuchtigkeitspflege, fehlender Sonnenschutz oder falsche Reinigung.
Damit ein Serum seine volle Wirkung entfalten kann, ist Folgendes wichtig:
- es täglich oder kurweise gemäß der Anleitung anwenden;
- es morgens mit einem Sonnenschutzmittel kombinieren;
- eine ausgewogene Hautpflegeroutine pflegen und sich nicht nur auf ein einziges Produkt verlassen.
Fortsetzung folgt…
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