OpenAI hat in San Francisco ein geschlossenes Forschungslabor für Robotik eröffnet. In diesem Zentrum werden kontinuierlich Roboterarme getestet und für alltägliche Aufgaben trainiert – vom Toasten von Brot bis zum sorgfältigen Sortieren und Falten von Kleidung.
Der Trainingsprozess nutzt einen speziellen Controller, der die Bewegungen menschlicher Hände präzise nachahmt. Dadurch entsteht eine umfangreiche Datenbank mit realen Aktionen, die anschließend zum Trainieren von Robotersteuerungsalgorithmen verwendet wird. Das Projekt konzentriert sich nicht auf die Entwicklung humanoider Maschinen, sondern auf die Entwicklung funktionaler und kostengünstiger Roboter, die effektiv im Alltag eingesetzt werden können.

An der Initiative sind über hundert Bediener und mindestens zwölf Ingenieure beteiligt. Die Roboter werden ferngesteuert, und alle Aktionen werden aufgezeichnet und gespeichert, um sie später zu analysieren und Modelle der künstlichen Intelligenz zu trainieren.
Darüber hinaus bereitet das Unternehmen bereits die Eröffnung eines zweiten Labors in Kalifornien vor. Der Ansatz des Robotertrainings basiert auf demselben Prinzip wie die Entwicklung von Sprachmodellen: Systeme werden anhand einer Vielzahl realer Beispiele menschlichen Verhaltens trainiert, was die schrittweise Entwicklung universeller Fähigkeiten und zunehmender Autonomie ermöglicht.
Zur Erinnerung: Chinesische Ingenieure haben den kleinsten lernfähigen Roboter entwickelt.
Fortsetzung folgt…
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